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Jahresausflug 2018 nach Leipzig

Reisebericht zum Ausflug der BSW-Fotogruppe Lauda nach Leipzig  vom Freitag, 06. – Sonntag, 08. Juli 2018 (GoeDi)

Freitag, 06. Juli

Start mit dem Zug um 6.59 Uhr – gegen 11.15 Uhr kamen wir in Leipzig an und waren bereits vor 12 Uhr in unseren Hotelzimmern

Im Hotel „The Westin“ nur 300 m vom Bahnhof entfernt – ****.  Untergebracht im 14. Und im 15. Stock. –  Schon gegen 12.30 Uhr starteten wir dann zu unserer Stadtrundfahrt rund um Leipzig (15 € je Person/1,5 Stunden) – Jeder konnte aussteigen wie er wollte und danach die Fahrt fortsetzen. Agnes stieg schon  früh aus – Margot und ich und Norbert am Panometer – (früherer Gasometer) in dem nun eine eindrucksvolle 3-D-Ausstellung zum Untergang der Titanic und weitere eindrucksvolle Installationen zu finden waren – Eintritt teuer – 11,50 Uhr – war aber lohnenswert –

der Rest der Gruppe fuhr durch bis zum Völkerschlachtdenkmal, das wir nach dem Panometer auch nach 1 Bushaltestelle erreichten – Eindrucksvolles Monument, das ca 5 km vom Stadtcentrum entfernt liegt – das Monument konnte im Innern bestiegen werden – sehr enge Wendeltreppen – in der Hitze recht anstrengend – aber viele FF waren oben –

von hier dann mit dem Stadtrundfahrtbus wieder zurück in die Stadt und zu Fuß zum Hotel (ca 300/400 m) – um 18 Uhr gemeinsames Treffen, um die Stadt näher zu erkunden und für eine Einkehr zum Abendessen – später noch auf die Aussichtsplattform des MDR gefahren – Bilder gemacht – danach noch Einkehr mit Bier und Cocktails – gute Stimmung

 

Samstag, 07. Juli 18

Nach dem guten Frühstück um 9 Uhr gemeinsam zum Zoo gelaufen – 300 m – die Karten dafür hatten wir uns am Abend zuvor bereits im Hotel besorgt (je 20 €) – Im Zoo verloren wir uns alle recht schnell –  so hatte jeder Freiheit für sein Programm –

um 19 Uhr gemeinsamer Treff in Rezeption und wieder Gang in die Innenstadt – fanden ein Lokal mit typischen Speisen für hier –  danach gemeinsam zum Hotel zurück – alle gingen mit in die mondäne Bar im 27. Stock des Hotel The Westin – toller Blick auf die nächtliche Stadt – aber auch tolle Preise – hielten es dort bis ca 23.30 Uhr aus – gefiel uns allen doch recht gut und es war ein würdiger Abschluss des Tages –

 

Sonntag, 08. Juli 18

Als Treffpunkt war 10.35 Uhr im Bahnhof Gleis 11 – Prellbock- ausgemacht – so konnten die Frühaufsteher die Zeit noch für letzte Aufnahmen in Stadt oder Bahnhof nutzen – 10.48 Uhr fuhr dann unser ICE nach Fulda/Würzburg  – um 14.45 Uhr kamen wir wieder in Lauda an

Es war eine gelungene Reise mit insgesamt 12 Teilnehmern. Das Wetter spielte mit und die Stadt und der Zoo hatten mehr als genug Objekte für unsere Kameras zu bieten. – Bilder später in 2 Schaufenstern unserer Ausstellung FUNKE in Lauda-Königshofen zu sehen (Mitte Oktober)

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Besuch der Papiermühle Homburg am Main

Ende Juni 2018 besuchte die BSW-Fotogruppe Lauda die Papiermühle in Homburg am Main.

Eingebettet in eine freundliche Landschaft am Main liegt der Ort mit seiner Papiermühle, in der seit Anfang des 19.Jahrhunderts bis 1975  Papier und Pappe hergestellt wurde.

In der Papiermühle demonstrierte der heutige Besitzer Johannes Follmer an der Bütte und mit Schöpfsieb anschaulich, wie früher aus Baumwolle, Flachs, Hanf, Lumpen usw.  Büttenpapier hergestellt wurde. Später stellte sich die Fabrik auf die Herstellung von Tapeten und Pappen um. Lothar Weiß erzählte uns wie früher Druckerzeugnissse entstanden. Mittels Setzkasten wurden die Texte aufwändig zusammengesetzt. – Das Besondere an dem Museum ist, dass die gesamte technische Anlage erhalten ist.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In dem Museum „Papiermühle“ in Homburg am Main wird auch künstlerisch gearbeitet. Lothar Weiss  erläuterte den Fotografen, wie seit der Zeit Johannes Gutenbergs bis in die neuere Zeit Texte aus einzelnen Buchstaben gesetzt wurden, er erklärte, wie eine Linotype-Maschine funktioniert und welche künstlerischen Möglichkeiten heute im handgefertigten Papierdruck liegen.

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Jahresausflug 2017 nach Hamburg (3 Tage)

Reisebericht „Hamburg-3-Tagesausflug“ BSW-Fotogruppe Lauda

vom Freitag, 21. – Sonntag, 23. Juli 2017

 

Freitag, 21. Juli

Start mit dem Zug in Lauda um 6.01 Uhr, damit in Würzburg genügend Zeit für den Übergang auf den ICE war. 7.29 Uhr ab Würzburg weiter. Hier die ersten 10 Minuten Verspätung bei der Abfahrt. Dann fuhren wir bis Fulda über die alte Strecke. Nun hatten wir bereits ca 45 Minuten Verspätung. – Trotzdem war die Stimmung aller Teilnehmer sehr gut. Zur Einstimmung eine Runde Secco. – Statt 10.54 Uhr kamen wir erst ca 11.32 Uhr in Hamburg Hbf an.

Mit der U 3 fuhren wir sofort in unser Hotel Ambassador ****. – Nur ca 5 Minuten von der Haltestelle „Berliner Tor“ entfernt“. Einchecken ging recht flott. Einige der Zimmer waren sofort verfügbar (normal erst ab 14 Uhr) Schon 30 Minuten später begann unser Programm.

Erster Punkt waren die Landungsbrücken. Dort gegessen. Dann Hafenrundfahrt mit großem Schiff. Tolles Wetter.  – Die Hafenrundfahrt machte richtig Spaß. – Danach die ganze Truppe in den alten Elbtunnel. Zu Fuß stiegen wir hinunter. Das war noch eindrucksvoller als mit dem Aufzug. Zu Fuß marschierten wir durch den Elbtunnel (ca 450 Meter), um auf der anderen Seite dann einen wundervollen Blick auf die Landungsbrücken und die Stadt Hamburg zu haben. Die imposante Elbphilharmonie war das nächste Ziel. – Über lange Rolltreppen kam man hoch (ca 6 Stockwerke) und konnte hier von einer Terrasse aus die Stadt und die Elbe samt Landungsbrücken sehen.  Von hier dann ins Hotel und der Rest der Mannschaft Zimmer verteilt. – Bereits kurze Zeit später ging es wieder los. Erster Punkt war die Hafencity und das dortige Duckstein-Festival. Musik und Essen aus aller Herren Länder hier. Ausgiebigen Rundgang mit Essen hier. – Dann zu Fuß weiter in die Speicherstadt. Es wurde dunkel und wir waren hier bis nach 23 Uhr unterwegs. Viele Nachtaufnahmen entstanden. – Im Hotel dann noch ein Abschlussbier in der Bar und nach 24 Uhr ins Bett.

 

Samstag, 22. Juli

Wetter hat leider abgebaut. Es regnet etwas. Fahrt mit der U-Bahn zum Rathaus. – Dort das Rathaus mit seinem imposanten Innenhof mit Brunnen besichtigt. – Weiter zur Alsterpromenade (Jungfernstieg) Dort gebummelt und auch Aufenthalt im Europacenter (Kaufhaus-Passage). Dann der Großteil der Gruppe mit der U-Bahn zur Haltestelle Reeperbahn und hier das Panoptikum (Wachsfigurenkabinett) besucht. War sehr schön. –Zu Fuß weiter zum Michel. Hier Krypta besucht und mit dem Aufzug zur Turmspitze gefahren (106 Meter). Wetter blieb schlecht. Wir gingen weiter zu den Landungsbrücken und kehrten nochmals kurz ein. Von hier aus dann ins Hotel und etwas Ruhezeit. – Um 19 Uhr dann wieder Treffen in Hotellobby und gemeinsame Fahrt zur Reeperbahn. Uwe kannte ein Lokal (Schweinske) am Ende der Reeperbahn. Hier kehrten wir ein und speisten zu Abend. War eine gute Empfehlung. – Dann durch die Reeperbahn und Seitenstraßen gebummelt. Mitten durch das Amüsierviertel das bei Dunkelheit noch viel reizvoller war. Ein Besuch in einer Bar dort durfte natürlich nicht fehlen. Nach anfänglichem Unbehagen fühlte man sich auch hier schnell wohl. Später ging es vorbei an der Davidswache und den „tanzenden Häusern“ zurück zur U-Bahnhaltestelle St. Pauli und zurück ins Hotel. Und wieder deutlich nach 23 Uhr.

 

Sonntag, 23. Juli

Schon um 5.45 Uhr klingelte der Wecker! – Der Besuch des bekannten Fischmarkts war angesetzt. Um 6.30 Uhr deshalb schon beim Frühstück. – Doch während dem Frühstück setzte der Regen wieder ein. – Nach Beraten entschloss man sich, den Besuch vom Fischmarkt entfallen zu lassen. Aber schon10 Minuten liefen die Nachrichten über WhatsApp, dass der Regen vorbei wäre und ob man nicht doch gehe. – So starteten wir um 8 Uhr wieder und fuhren mit der S-Bahn zur Haltestelle Reeperbahn. Von hier ca 500 Meter zu Fuß zum Fischmarkt. — Und der Besuch lohnte auf alle Fälle. In den Fischmarkthallen, die proppenvoll waren spielten verschiedene Bands; es wurde getanzt. – Draußen gab es Hunderte von Metern Verkaufsstände mit Obst, Fisch, Schmuck, Leder usw. – Beeindruckend natürlich das lautstarke Anpreisen der Waren durch die Händler aus allen Nationen. – Nach 10 Uhr dann Rückfahrt an das Hotel und um 11 Uhr Treffen in der Lobby zum Auschecken. – 12.01 Uhr fuhr unser ICE Richtung Würzburg. Sehr gute Stimmung und Gespräche im Zug. Wir waren richtig laut. – Mit Verspätung  in Würzburg angekommen. Anschlusszug weg.  Aber nicht schlimm. – 15 Minuten später ein Nahverkehrszug nach Lauda. Ca 16.48 Uhr in Lauda.

 

 

Freitag, 21. Juli

Start mit dem Zug in Lauda um 6.01 Uhr, damit in Würzburg genügend Zeit für den Übergang auf den ICE war. 7.29 Uhr ab Würzburg weiter. Hier die ersten 10 Minuten Verspätung bei der Abfahrt. Dann fuhren wir bis Fulda über die alte Strecke. Nun hatten wir bereits ca 45 Minuten Verspätung. – Trotzdem war die Stimmung aller Teilnehmer sehr gut. Zur Einstimmung eine Runde Secco. – Statt 10.54 Uhr kamen wir erst ca 11.32 Uhr in Hamburg Hbf an.

Mit der U 3 fuhren wir sofort in unser Hotel Ambassador ****. – Nur ca 5 Minuten von der Haltestelle „Berliner Tor“ entfernt“. Einchecken ging recht flott. Einige der Zimmer waren sofort verfügbar (normal erst ab 14 Uhr) Schon 30 Minuten später begann unser Programm.

Erster Punkt waren die Landungsbrücken Dort gegessen. Dann Hafenrundfahrt mit großem Schiff. Tolles Wetter.  – Die Hafenrundfahrt machte richtig Spaß. – Danach die ganze Truppe in den alten Elbtunnel. Zu Fuß stiegen wir hinunter. Das war noch eindrucksvoller als mit dem Aufzug. Zu Fuß marschierten wir durch den Elbtunnel (ca 450 Meter), um auf der anderen Seite dann einen wundervollen Blick auf die Landungsbrücken und die Stadt Hamburg zu haben. Die imposante Elbphilharmonie war das nächste Ziel. – Über lange Rolltreppen kam man hoch (ca 6 Stockwerke) und konnte hier von einer Terrasse aus die Stadt und die Elbe samt Landungsbrücken sehen.  Von hier dann ins Hotel und der Rest der Mannschaft Zimmer verteilt. – Bereits kurze Zeit später ging es wieder los. Erster Punkt war die Hafencity und das dortige Duckstein-Festival. Musik und Essen aus aller Herren Länder hier. Ausgiebigen Rundgang mit Essen hier. – Dann zu Fuß weiter in die Speicherstadt. Es wurde dunkel und wir waren hier bis nach 23 Uhr unterwegs. Viele Nachtaufnahmen entstanden. – Im Hotel dann noch ein Abschlussbier in der Bar und nach 24 Uhr ins Bett.

 

Samstag, 22. Juli

Wetter hat leider abgebaut. Es regnet etwas. Fahrt mit der U-Bahn zum Rathaus. – Dort das Rathaus mit seinem imposanten Innenhof mit Brunnen besichtigt. – Weiter zur Alsterpromenade (Jungfernstieg) Dort gebummelt und auch Aufenthalt im Europacenter (Kaufhaus-Passage). Dann der Großteil der Gruppe mit der U-Bahn zur Haltestelle Reeperbahn und hier das Panoptikum (Wachsfigurenkabinett) besucht. War sehr schön. –Zu Fuß weiter zum Michel. Hier Krypta besucht und mit dem Aufzug zur Turmspitze gefahren (106 Meter). Wetter blieb schlecht. Wir gingen weiter zu den Landungsbrücken und kehrten nochmals kurz ein. Von hier aus dann ins Hotel und etwas Ruhezeit. – Um 19 Uhr dann wieder Treffen in Hotellobby und gemeinsame Fahrt zur Reeperbahn. Uwe kannte ein Lokal (Schweinske) am Ende der Reeperbahn. Hier kehrten wir ein und speisten zu Abend. War eine gute Empfehlung. – Dann durch die Reeperbahn und Seitenstraßen gebummelt. Mitten durch das Amüsierviertel das bei Dunkelheit noch viel reizvoller war. Ein Besuch in einer Bar dort durfte natürlich nicht fehlen. Nach anfänglichem Unbehagen fühlte man sich auch hier schnell wohl. Später ging es vorbei an der Davidswache und den „tanzenden Häusern“ zurück zur U-Bahnhaltestelle St. Pauli und zurück ins Hotel. Und wieder deutlich nach 23 Uhr.

 

Sonntag, 23. Juli

Schon um 5.45 Uhr klingelte der Wecker! – Der Besuch des bekannten Fischmarkts war angesetzt. Um 6.30 Uhr deshalb schon beim Frühstück. – Doch während dem Frühstück setzte der Regen wieder ein. – Nach Beraten entschloss man sich, den Besuch vom Fischmarkt entfallen zu lassen. Aber schon10 Minuten liefen die Nachrichten über WhatsApp, dass der Regen vorbei wäre und ob man nicht doch gehe. – So starteten wir um 8 Uhr wieder und fuhren mit der S-Bahn zur Haltestelle Reeperbahn. Von hier ca 500 Meter zu Fuß zum Fischmarkt. — Und der Besuch lohnte auf alle Fälle. In den Fischmarkthallen, die proppenvoll waren spielten verschiedene Bands; es wurde getanzt. – Draußen gab es Hunderte von Metern Verkaufsstände mit Obst, Fisch, Schmuck, Leder usw. – Beeindruckend natürlich das lautstarke Anpreisen der Waren durch die Händler aus allen Nationen. – Nach 10 Uhr dann Rückfahrt an das Hotel und um 11 Uhr Treffen in der Lobby zum Auschecken. – 12.01 Uhr fuhr unser ICE Richtung Würzburg. Sehr gute Stimmung und Gespräche im Zug. Wir waren richtig laut. – Mit Verspätung (wieder die alte Strecke von Fulda nach Würzburg) in Würzburg angekommen. Anschlusszug weg. Aber nicht schlimm. – 15 Minuten später ein Nahverkehrszug nach Lauda. Ca 16.48 Uhr in Lauda.

Fazit: 15 Personen waren auf der Reise. Davon 11 Fotogruppen-Mitglieder. Die Reise wird sicher in guter Erinnerung bleiben. Die Stimmung war eigentlich durchgehend gut. Wir haben alle sehr viel von Hamburg gesehen.- Es  war ein volles Programm. Die Hamburg.-Card hatte sich bestens bewährt. (alle Züge, Busse, Fähren inklusiv und Rabatte für viele Eintritte, Fahrten ect.) – Hotel lag sehr gut und war völlig ok. – Nur 1 U-Bahnstation vom Hbf entfernt.

Bericht: Göbel, Dieter

 

 

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Ausstellung „Galerie das auge“ in Lauda

Vom Sonntag, 07. bis Sonntag, 28. Januar 2018 fand eine große Fotoausstellung der BSW-Fotogruppe in der Galerie das auge in Lauda statt. Der Kunstkreis Lauda hatte uns dazu eingeladen und die Räume zur Verfügung gestellt. – Schon zur Eröffnung am Sonntag, 07. Januar um 11 Uhr waren die Räume sehr gut gefüllt. 50 – 60 Besucher waren bei der Vernissage anwesend, die von einem Gitarrenspieler (Philipp Christ) gekonnt musikalisch umrahmt wurde.  Norbert Gleich vom Kunstkreis und Dieter Göbel (als Gruppenleiter) stellten die Ausstellung mit dem Namen ADLIBITUM vor (= nach Belieben). Dieter Göbel ging dabei teilweise auch auf die einzelnen Mitglieder und die Machart der Fotos ein. So waren neben Bildern in Alu-Rahmen auch einige großformatige Leinwandbilder zu sehen. Uwe Volland hatte zusammen mit Frau Mandy eine Kiste mit LED-Lichtern und Fotos gebastelt. Dieter Göbel hatte neben anderen Bildern 2 hintergrundbeleuchtete Fotos ausgestellt (Photo-Transfer-Verfahren). In diesem Verfahren hatte Katrin Liebold einige Werke auf Holz und auf Plexiglas dabei. So war das Spektrum der Ausstellung groß und kam bei den Besuchern auch sehr gut an. Geschätze 200 – 300 Besucher waren an den 4 Sonntagen in der Ausstellung und informierten sich oft sehr gezielt zu einzelnen Bildern. – Also ein schöner Erfolg für die 11 Aussteller dieser Aktion!

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Besuch im Heimatmuseum Lauda

25. April 2017
Insgesamt 16 Fotofreunde konnte der Leiter des Heimatmuseums Herr Hauer am Abend begrüßen. Der übliche Gruppenabend wurde für den Besuch des sehenswerten Museums genutzt. Herr Hauer war extra für die Gruppe am Abend um 19 Uhr gekommen und führte uns mit seinem Fachwissen zu den Ausstellungsstücken und die Geschichte von Lauda durch das Haus. Natürlich wurde auch kräftig fotografiert. Die Aufnahmen wurden dann am 02. Mai 2017 gesichtet. Aus den Bildern wurde eines unserer FUNKE-Ausstellungsfenster gestaltet (ca Ende Juli).

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Besuch der Landesgartenschau Öhringen 2016

Besuch der Landesgartenschau am 21.08.2016

Am Sonntag besuchten Mitglieder des Fotoclubs die Landesgartenschau in Öhringen. „Do gibt’s so viel zum sehe, das d‘ obends, wenn d‘ hoimgehsch, nimmi waisch, warum d‘ morgens eigentlich hingange bisch.“ , sagte ein Besucher. Er hatte Recht. Im Schlosskeller bestaunten wir die Kunst der Floristen, die Gärtner hatten die Blumenbeete in leuchtende Farbtupfer verwandelt, kleine und große Künstler stellten ihre Objekte im gesamten Gelände aus, überall erklang die Musik von Drehorgeln, und Kleinkünstler und Schauspieler zeigten ihre Performances. Da hatten unsere Fotoapparate viel zu tun, deshalb belohnten wir uns abends mit einem Schöppche auf dem Marktplatz.

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Jahresausflug 2015 an den Bodensee

Jahresausflug 2015 an den Bodensee

Unser diesjähriger Drei-Tages-Ausflug führte uns an den Bodensee und die größte Sorge galt wie jedes Jahr, dem Wetter. Um es vorweg zu nehmen, wir hatten großes Glück. Freitag um 7 Uhr war Abfahrt. Alle waren pünktlich da, aber es gab Startschwierigkeiten die nach ein paar unkonventionellen Karosseriearbeiten schnell behoben waren. Gegen Mittag wurde das erste Ziel, der Affenberg bei Salem, erreicht. Kameras raus und alles mögliche Getier wurde abgelichtet, natürlich auch die Affen. So lieb wie diese Fellnasen waren gab es für sie was zu futtern. Wir fuhren weiter nach Heiligenberg in unsere Pension, um unsere Zimmer zu beziehen. Der Tag war noch jung und der Weg führte uns zur barocken Wallfahrtskirche Birnau. Birnau KlosterkircheEin tolles Fotomotiv und ein wahnsinniger Blick über ein Teil des Bodensees. Wir hatten immer noch nicht genug und besuchten die Pfahlbauten in Unteruhldingen. Nach einer kurzweiligen und interessanten Führung hatten wir noch Zeit für ein paar schöne Aufnahmen. Bei sehr gutem Essen ließen wir den Tag ausklingen und besprachen die Tour für den nächsten Tag.

Am frühen Morgen brachen wir auf und fuhren nach Bregenz.Bsw Fotogruppe Pfänder 3 Die waghalsige Seilbahnfahrt zum Pfänder überstanden alle gut. Leider war es etwas diesig, dass der Blick über den Bodensee eingeschränkt war. Nach dem anstrengenden Rundweg waren wir platt und die Seilbahn brachte alle wieder zurück ins Tal. Ein Spaziergang zum Hafen und der Altstadt rundete den Besuch ab.

Lindau stand als nächstes auf dem Programm. Auf der Insel von Lindau trennten sich unsere Wege um möglichst viele verschiedenen Motive vor die Kameras zu bekommen. Danach brauchten nicht nur unsere Kameras, sondern auch wir eine Pause. Wir genossen das Flair in einer Hafenbar oder in einem Straßencafé und ließen unsere Seele baumeln. Auf der Fahrt zur Pension zogen wir ein Resümee dieses zweiten schönen Tages.

Lindau HafeneinfahrtUm dem Sprichwort „Der frühe Vogel fängt den Wurm“ einen Sinn zu geben, ließ es sich ein Frühaufsteher unserer Gruppe nicht nehmen, das Schloß Heiligenberg in der Morgensonne zu fotografieren und überraschte uns mit tollen Aufnahmen. Bevor wir nun an diesem Tag nach Hause fuhren stand noch einiges auf dem Programm. In der wunderschönen Stadt Meersburg fanden wir unzählige Fotomotive, dass die Zeit rasend schnell verging. Danach setzten wir mit der Autofähre nach Konstanz über, wo wir auch noch viele schöne Fotos auf die Speicherkarten brachten. Ob man will oder nicht, auch der schönste Ausflug geht einmal zu Ende und somit mussten wir unsere Heimreise antreten. An den folgenden Gruppenabenden wurde das geschossene Bildmaterial gezeigt und es stand schnell fest, dass wir zwei Fenster bei unserer wechselnden Dauerausstellung, in den Funke Fenstern, für die Präsentation nutzen werden.

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FUNKE-Dauerfotoausstellung

FUNKE-Fotoausstellung in Lauda in der Pfarrstrasse

Seit dem 29.03.2005 zeigt die BSW- Fotogruppe Lauda in einem leer stehenden Eisenwarengeschäft in Lauda in der Pfarrstraße bereits Fotos von Mitgliedern.

Teilweise handelt es sich dabei um Einzelfenster einzelner Fotografen der Gruppe, teils werden die Fenster zu einem festgelegten Thema von mehreren Fotografen der Gruppe bestückt.

Auch Bilder aus internen Wettbewerben, Fotoausflügen und anderen Wettbewerben wie ReFo und BuFo sind hier immer wieder zu bewundern.

Die 4 Fenster sind ein sehr beliebter Punkt der Bevölkerung bei Spaziergängen durch Lauda.Auch der Fahrradweg bringt uns hier viele interssierte Betrachter.

Mit Ungeduld wird meist der nächste Wechsel erwartet, der ca. alle 8 Wochen stattfindet.

Die Ausstellung kam auf Anregung des Gruppenleiters Dieter Göbel im März 2005 zu Stande.

Am 21. August 2018 wurde die 60. Foto-Ausstellung in den Schaufenstern des früheren Geschäftes aufgebaut! Bild v.l.: Gruppenleiter Manfred Pabst überreichte an Frau Funke und ihren Sohn Michael Funke ein Präsent als Dank für die Überlassung der Ausstellungsfenster und die immer gute Zusammenarbeit und Unterstützung bei den Ausstellungswechseln. – Auch der Initiator dieser Ausstellung „Dieter Göbel“ bedankte sich bei der Familie Funke und erfreute sich darüber, dass diese Ausstellung nach 10 Jahren Bestehen noch immer hervorragend angenommen wird und auch einer der festen Programmpunkte der BSW-Fotogruppe Lauda ist.

Gleichzeitig feierte man auch das 10-jährige Bestehen dieser Austellung, die von vielen Menschen Tag für Tag gesehen wird! – Seien es die Laudaer Kirchgänger, die Besucher der Eisdiele, des Pfarrkellers oder die vielen Radfahrer und Touristen die eigentlich automatsich an den Fenstern vorbeikommen, wenn Sie die Altstadt von Lauda-Königshofen besuchen. – In 17 Jahren wurden hier bereits ca 6.500 Bilder ausgestellt!

 Zwischenzeitlich steht die 94. Foto-Ausstellung (Juni 2022) !!

 

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Tonbildschau in der Pfarrsaal Lauda

IMG_9173Über Seckach, Fulda, Galtür und Hawaii bis nach Indien

vielfältig sind die Tonbildschauen der BSW-Fotogruppe Lauda in der Laudaer Pfarrscheuer am Sonntag, 16. März. Einlass ist um 14 Uhr. Ab 14.
Über Seckach, Fulda, Galtür und Hawaii bis nach Indien – vielfältig sind die Tonbildschauen der BSW-Fotogruppe Lauda in der Laudaer Pfarrscheuer am Sonntag, 16. März. Einlass ist um 14 Uhr.
Ab 14.30 Uhr sind folgende Präsentationen zu sehen: Robert Menold zeigt einen Rückblick auf den Jahresausflug ins Elsass, und Dieter Göbel erinnert an die Seckacher Skulpturenausstellung, die Region und das Dorf Galtür in Österreich. Nach Hawaii entführt Herbert Kroupa, und Ingo Herrmann erläutert die Barock- und Bischofsstadt Fulda. Die vielfältige Kultur Indiens zeigen Katja Engert und Robert Menold. Vor Beginn und in den Pausen ist das Kuchenbuffet mit Kaffee und kalten Getränken geöffnet.

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Innovationsfabrik Wittenstein

Die Innovationsfabrik Wittenstein in Harthausen

war ein weiteres Ausflugsziel der BSW-Fotogruppe Lauda. Ausgestellt waren dort Aufnahmen der Preisträger des Entrepreneur Award 4.0 für zeitgenössische Fotografie. Die Einreichungen für den Award 2014 zeigten Zukunftsvisionen, die künstlerisch und bildlich eingefangen wurden. Hierbei waren jedoch nicht die fotografischen Elemente, sondern die Aussagen zum Thema vorrangig.